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Universität Iuliu Hatieganu Cluj-Napoca


Studiengänge: Humanmedizin, Zahnmedizin, Pharmazie

Unterrichtssprache: Englisch, Französisch

Studiengebühren: 6000€ pro Jahr

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Universität Iuliu Hatieganu Cluj-Napoca


Studiengänge: Humanmedizin, Zahnmedizin, Pharmazie

Unterrichtssprache: Englisch, Französisch

Studiengebühren: 6000€ pro Jahr

Universität „Iuliu Hatieganu“ Cluj-Napoca, Rumänien

 

6Studiengänge:

·         Humanmedizin - Auf Englisch (200 Studienplätze) oder Französisch (120 Studienplätze)

·         Zahnmedizin - Auf Englisch (50 Studienplätze) oder Französisch (50 Studienplätze)

·         Pharmazie - Auf Englisch (40 Studienplätze) oder Französisch (80 Studienplätze)

Studiengebühren:

 ·         Humanmedizin: 6 Jahre - zurzeit 6000€ pro Jahr

                                                ·         Zahnmedizin: 6 Jahre - zurzeit 6000€ pro Jahr

                                                ·         Pharmazie: 5 Jahre - zurzeit 6000€ pro Jahr

Bewerbung: Nur zum WS möglich. Es gibt keine Aufnahmeprüfung, sondern ein Bewerbungsauswahlverfahren.

Eine richtige Aufnahmeprüfung gibt es nicht, sondern ein Bewerbungsauswahlverfahren. Bewerber müssen einen Englischtest ablegen (im Juli), bei dem geprüft wird, ob der Student im Besitz ausreichender Englischkenntnisse ist, um dem Unterricht folgen zu können. Dieser Englischtest ist nicht sehr schwer. Meist reicht das bereits in der Schulzeit erworbene Englisch aus um diesen Test problemlos zu meistern. Die Uni Cluj akzeptiert auch IELTS - oder TOEFL - Zeugnisse. Wenn Sie einen dieser Tests bereits erfolgreich absolviert haben, ist der Englischtest nicht mehr verpflichtend.

Sie haben in Cluj die Möglichkeit, über unseren dortigen Partner vor Ort, "UniAssistRo", problemlos und provisionsfrei (bei Wahl unseres Premium Pakets), eine Studentenwohnung anzumieten. "UniAssistRo" hat im Bereich Wohnungsvermittlung für Studenten, seit vielen Jahren allergrößte Erfahrung. Gerne wird Sie unser Partner kostenlos und umfangreich beraten.

 

Die Medizinische und Pharmazeutische Universität Iuliu Hațieganu ist eine staatliche Universität in der rumänischen Stadt Cluj-Napoca. Sie wurde 1919 gegründet und trägt den Namen von Iuliu Hațieganu, einem rumänischen Arzt.

Die Universität hat mehr als 6000 nationale und internationale Studenten (über 600 Deutsche), sowie mehr als 1100 Lehrer und Forscher.

 

Cluj-Napoca (deutsch Klausenburg) ist die Hauptstadt des Kreises Cluj in Siebenbürgen. Im Jahre 2011 hatte sie 324.576 Einwohner und ist somit nach Bukarest die zweitgrößte Stadt in Rumänien. Cluj-Napoca befindet sich im Westen Siebenbürgens am Fluss Someșul Mic. Die Umgebung ist durch Berge und Wälder geprägt.

Besonders in den Vorlesungszeiten ist der Charakter Clujs als Universitätsstadt durch seine Studenten unverkennbar. Die Babeș-Bolyai-Universität, mit über 45.000 Studenten die größte unter den sechs staatlichen Hochschulen der Stadt, ist in der Region Ost- bzw. Ostmitteleuropa von Bedeutung. Als dreisprachige Universität – rumänisch, ungarisch und deutsch – ist sie eine Seltenheit in Europa. Die Universität wurde 1872 gegründet, ihre Geschichte reicht bis ins 16. Jahrhundert. So nennt auch ihr heutiges Siegel 1581 als Entstehungsjahr des Jesuitenkollegs, dessen Gründung auf Initiative Stephan Báthorys erfolgte. Die Universität für Agrarwissenschaften und Veterinärmedizin (USAMV) existiert seit 1869. Die weiteren staatlichen Hochschulen bzw. ihre jeweiligen Vorgänger sind Gründungen aus der Zwischenkriegszeit: Technische Universität Cluj-Napoca, Medizinische und Pharmazeutische Universität Iuliu Hațieganu, Universität für Kunst und Design, Musikakademie Gheorghe Dima. Seit den 1990er Jahren entstanden Privathochschulen. Hierzu gehört die 2001 gegründete ungarischsprachige Sapientia-Universität von Transsilvanien. In der Innenstadt befindet sich eine Zweigstelle der Rumänischen Akademie mit Hauptsitz in Bukarest. Die Akademie führt insgesamt elf Einrichtungen in Cluj. Darunter befinden sich das Zentrum für Siebenbürgische Studien, das Folklore-Archiv mit Sammlungen rumänischer, ungarischer und siebenbürgisch-sächsischer Volkskunst, das Astronomische Institut mit einer Sternwarte sowie das Tiberiu-Popoviciu-Institut für Numerik.

In Cluj-Napoca leben mehrere hundert Siebenbürger Sachsen bzw. Angehörige anderer deutschsprachiger Volksgruppen. Traditionell gehört Klausenburg bereits seit Jahrhunderten zu den Zentren der siebenbürgisch-sächsischen Kultur. In der Zwischenkriegszeit studierten 2.000 bis 3.000 Deutschsprachige pro Jahrgang an der Universität der Stadt. Durch die heute Babeș-Bolyai-Universität genannte Bildungsstätte, an der seit 1995 auch deutschsprachige Studiengänge angeboten werden, hat die Stadt weiterhin Bedeutung im Bildungswesen. Ferner gibt es deutsche Kindergartengruppen und Schulunterricht, Bibliotheken mit deutschsprachiger Literatur und das Deutsche Kulturzentrum Klausenburg. Das Demokratische Forum der Deutschen in Rumänien (DFDR) hat seit 1990 eine Zweigstelle in der Innenstadt. 1996 wurde das Jugendforum der Deutschen in Klausenburg gegründet.

Im Zentrum von Cluj-Napoca kann man noch viele Gebäude aus der österreich-ungarischen Monarchie Zeit sehen. Es gibt einiges an Museen, Theatern und Bauwerken zu besichtigen. Auch der Botanische Garten ist immer einen Besuch wert. Dieser ruhige Ort ist bestens dafür geeignet, sich von den „Strapazen“ der Großstadt zu erholen. Die beste Aussicht auf die Stadt hat man vom Berg des Hotels Belvedere aus. Überzeugen kann die Stadt aber vor Allem durch die vielen kleinen Keller-Clubs, Bars und Diskotheken, die auch unter der Woche bis in die Morgenstunden mit jungen Leuten und Studenten gefüllt sind. Es ist wirklich stark auffällig, dass Cluj sehr viele junge Einwohner hat. Die traditionelle „Klausenburger Küche“ ist wie die siebenbürgische Küche stark von ungarischen, rumänischen, siebenbürgisch-sächsischen und österreichischen Einflüssen geprägt. Deswegen gibt es in der Stadt auch noch einige Kaffeehäuser „Wiener Art“. Im Jahr 2007 wurden zwei Einkaufszentren (Polus Center Cluj und Iulius Mall Cluj) eröffnet, in denen auch einige internationale Geschäfte ihre Filialen haben. Ein Warenkaufhaus befindet sich in der Innenstadt. Außer den üblichen Supermarkt-Ketten (u.a. Kaufland, Real und Carrefour) kommen noch zahlreiche kleine Lebensmittelläden dazu, die meist rund um die Uhr geöffnet haben. Um sich fortbewegen zu können hat Cluj-Napoca ein relativ gut ausgebautes Nahverkehrsnetz, bestehend aus Bussen und Trambahnen. Auch mit einem Taxi kann man sich meist preisgünstig fortbewegen. Jedoch sollte man darauf achten, dass man nur mit einem „Offiziellen“ Taxi unterwegs ist.

 

 
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Universität Victor Babes Timisoara


Studiengänge: Humanmedizin, Zahnmedizin, Pharmazie

Unterrichtssprache: Englisch, Französisch

Studiengebühren: Humanmedizin 5000€ pro Jahr und

Zahnmedizin 6000€ pro Jahr

Universität Victor Babes Timisoara


Studiengänge: Humanmedizin, Zahnmedizin, Pharmazie

Unterrichtssprache: Englisch, Französisch

Studiengebühren: Humanmedizin 5000€ pro Jahr und

Zahnmedizin 6000€ pro Jahr

Universität „Victor Babes“ Timisoara, Rumänien

 

                                      Studiengänge:

·         Humanmedizin - Auf Englisch (75 Studienplätze) oder Französisch (40 Studienplätze)

·         Zahnmedizin - Auf Englisch (20 Studienplätze)

·         Pharmazie - Auf Französisch (40 Studienplätze)

Studiengebühren:

·         Humanmedizin: 6 Jahre - zurzeit 5000€ pro Jahr

·         Zahnmedizin: 6 Jahre - zurzeit 6000€ pro Jahr

·         Pharmazie: 5 Jahre - zurzeit 5000€ pro Jahr

 

Bewerbung: Nur zum WS möglich. Es gibt eine Aufnahmeprüfung (MC) in den Fächern Biologie und Chemie

Die „Deadline“ für die Bewerbung ist am 15.07.2016. Die dortige Aufnahmeprüfung findet am 21.07.2016, in den Fächern Biologie und Chemie statt. Sie kriegen von uns sofort 450 Fragen mit den richtigen Antworten dazu zugeschickt (400 über Biologie und 50 über Chemie), damit Sie sich bis zur Prüfung problemlos vorbereiten können.

Die Medizinische und Pharmazeutische Universität Victor Babeș ist eine staatliche Universität in der westrumänischen Stadt Timișoara. Die Universität wurde am 15. Juli 1945 per Dekret des damaligen Königs von Rumänien Mihael I. gegründet. Sie trägt den Namen des rumänischen Pathologen Victor Babeș. Zur Zeit gibt es ca. 4300 Studenten (über 200 Deutsche).

Timișoara  (deutsch Temeswar, Temeschwar beziehungsweise Temeschburg ), ist eine Stadt im westlichen Rumänien, die Hauptstadt des Kreises Timiș und das historische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum der Region Banat. Die Stadt wies 2011 nach Bukarest und knapp hinter Cluj-Napoca liegend die drittgrößte Einwohnerzahl (319.279) des Landes auf.

Timisoara ist eine sehr kulturträchtige Stadt und sie hat viele Auswahlmöglichkeiten für Leute, die gerne etwas unternehmen. Es gibt eine große Anzahl von Restaurants, Kneipen, Bars, Clubs, Jazz-Clubs und Diskotheken. Veranstaltungsorte wie das Setup, River Deck und das Van Graph organisieren oft Konzerte mit Musikgruppen aus den Genres Gitarrenmusik, Jazz, Pop, Folk und Electronica. In den Sommermonaten stehen Freibäder und Strand-Clubs mit Live-Bands zur Verfügung, auch tagsüber. Timisoara bietet auch jährlich eine große Anzahl von Festivals an:  Das Festival der Herzen im Rosenpark (Parcul rozelor), ein Folklore-Festival, ein Jazz- Festival, das dreitägige Weltmusik-Festival, ein Drum’n’ Bass-Festival (TMBase), ein Kurzfilm-Festival (Timishort), das Timisoreana-Festival, ein Bier-Festival und viele viele mehr. Es sind fast alle Einkaufsgeschäfte verfügbar, die es auch bei uns gibt (z.B. New Yorker, Deichmann), vor allem im Zentrum der Stadt. Im Norden der Stadt gibt es ein großes Einkaufszentrum, das Iulius Mall. Es gibt 2500 Parkplätze und Platz für über 2.000 Besucher. Im Zentrum der Stadt gibt es noch eine Vielzahl von Gebäuden aus der K&K-Zeit, sowie mehrere Museen. Auch ein Besuch der Fußgängerzone zwischen dem Opernplatz und der orthodoxen Kathedrale, sowie der Piatza Unirii, sind sehr empfehlenswert. Für die Fortbewegung innerhalb der Stadt stehen Busse und Straßenbahnen zur Verfügung. Taxen sind in der Stadt überall zu finden, auch nachts.

 

 


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Universität Targu-Mures


Studiengänge: Humanmedizin, Zahnmedizin

Unterrichtssprache: Englisch

Studiengebühren: 5000€ pro Jahr

Universität Targu-Mures


Studiengänge: Humanmedizin, Zahnmedizin

Unterrichtssprache: Englisch

Studiengebühren: 5000€ pro Jahr

Universität Targu-Mures, Rumänien

 

Studiengänge:

·         Humanmedizin - Auf Englisch (100 Studienplätze)

·         Zahnmedizin - Auf Englisch (30 Studienplätze)

Studiengebühren:

·         Humanmedizin: 6 Jahre - zurzeit 5000€ pro Jahr

·         Zahnmedizin: 6 Jahre - zurzeit 5000€ pro Jahr

 

Bewerbung: Nur zum WS möglich. Es gibt keine Aufnahmeprüfung, sondern ein Vorstellungsgespräch über SKYPE.

Die Uni Targu-Mures organisiert online eine "Early Admission” vom 01. bis 31.März und eine “Regular Admission” vom 01. Mai bis 31. Juli. Bei einer Frühanmeldung gibt es die sofortige Zusage der Uni, bei einer späteren Anmeldung gibt es die Zusage erst im September. Die Abiturnote spielt keine Rolle, das Vorstellungsgespräch über SKYPE ist dennoch sehr wichtig. Gerne stellen wir Ihnen Vorbereitungsmaterial für dieses Interview zur Verfügung. Wegen der sehr guten Zusammenarbeit zwischen der Uni in Targu-Mures und MCV.Vermittlung, sind die Chancen auf einen Studienplatz dort sehr hoch.

Englisch Kenntnisse: Sie brauchen keinen Nachweis (z.B. IELTS, TOEFL). Ihre Kenntnisse der englischen Sprache werden während des Vorstellungsgespächs geprüft.

Die Medizinische und Pharmazeutische Universität Targu-Mures ist eine staatliche, multikulturelle und medizinische Universität mit rund 3.200 Studenten (ca. 100 Deutsche) und ca. 700 wissenschaftlichen Angestellten.

Targu-Mures (deutsch: Neumarkt am Mieresch) ist eine Stadt in Siebenbürgen, Rumänien. Sie ist die Hauptstadt des Kreises Mures. Im Jahr 2012 hatte sie 142.327 Einwohner.

Um sich innerhalb der Stadt fortzubewegen, ist das Taxi die erste Wahl, da es für westeuropäische Verhältnisse relativ günstig ist. Es gibt auch ein Netz an Bussen und sogenannten Maxi-Taxen im 10-Minuten-Takt. Im Zentrum der Stadt laden kleine Geschäfte und die Mureş Mall zum Einkaufen ein. Jüngere Leute halten sich im Sommer meist im Weekend-Complex auf. Dieses Freizeitzentrum bietet verschiedene sportliche Aktivitäten an. Dazu gibt es eine Reihe von Cafes, Bars und Restaurants. In Targu-Mures gibt es ein Nationaltheater, eine Staatsphilharmonie, einen Zoo und noch viele andere kulturelle Einrichtungen. Sehenswert sind das Kulturhaus, das Rathaus sowie die alte Burg.

 

 
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Universität Grigore T. Popa Iasi


Studiengänge: Humanmedizin, Zahnmedizin, Pharmazie

Unterrichtssprache: Englisch, Französisch

Studiengebühren: 5000€ pro Jahr

Universität Grigore T. Popa Iasi


Studiengänge: Humanmedizin, Zahnmedizin, Pharmazie

Unterrichtssprache: Englisch, Französisch

Studiengebühren: 5000€ pro Jahr

Universität „Grigore T. Popa“ Iasi, Rumänien

Universität Grigore T. Popa Iasi

Studiengänge:

·         Humanmedizin - Auf Englisch (200 Studienplätze) oder Französisch (150 Studienplätze)

·         Zahnmedizin - Auf Englisch (70 Studienplätze) oder Französisch (100 Studienplätze)

·         Pharmazie - Auf Englisch (70 Studienplätze)

Studiengebühren:

                                                                                ·         Humanmedizin: 6 Jahre - zurzeit 5000€ pro Jahr

                                                                                ·         Zahnmedizin: 6 Jahre - zurzeit 5000€ pro Jahr

                                                                                ·         Pharmazie: 5 Jahre - zurzeit 5000€ pro Jahr

Bewerbung: Nur zum WS möglich. Es gibt keine Aufnahmeprüfung, sondern ein Bewerbungsauswahlverfahren. Ein Englischtest muss dort nicht absolviert werden, aber dafür wird ein Nachweis/Zeugnis über die Englischkenntnisse des jeweiligen Bewerbers verlangt (z.B. IELTS oder TOEFL).

Die medizinische Universität „GR. T. Popa“ Iasi in Iasi wurde 1871 gegründet und bietet Studiengänge in Human-, Zahnmedizin und auch Pharmazie, in den Sprachen Englisch und Französisch an. Jedes Jahr werden dort 400 bis 500 Bewerber für das sechsjährige Medizinstudium angenommen. Die dortigen Studenten kommen aus 40 verschiedenen Ländern, aus allen Kontinenten der Welt. Das dortige Lehrpersonal besteht aus über 600 qualifizierten Doktoren und Professoren.

Iasi ist eine Universitätsstadt im Nordosten Rumäniens in der Region Moldau und die Hauptstadt des gleichnamigen Kreises. Historisch war sie die wichtigste Stadt des Fürstentums Moldau.

Iasi war 2011 mit 290.422 Einwohnern die viertgrößte Stadt Rumäniens und galt als dessen kulturelle Hauptstadt. Viele rumänische Persönlichkeiten und Künstler lebten hier.

Die Stadt liegt 20 km westlich der Grenze zu Moldawien und etwa 400 km Luftlinie nördlich von Bukarest. Die Umgebung ist hügelig und landwirtschaftlich geprägt. Bei archäologischen Forschungen wurden etwa 5.000 Jahre alte Spuren der Cucuteni-Kultur aus dem Altertum gefunden. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde in der Stadt die erste Hochschule Rumäniens gegründet. 1860 gründete Alexandru Ioan Cuza hier die erste Universität des Landes, die deshalb den Namen Universität Alexandru-Ioan-Cuza-Universität Iasi trägt. Seit 1975 pflegen die Universität in Iasi eine Partnerschaft mit der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und seit 1994 mit der Universität Konstanz. Heute ist Iasi ein Zentrum der rumänischen Computerindustrie und verfügt über mehrere Universitäten. Im Zentrum der für ihr Porzellan bekannten Stadt steht der neogotische Kulturpalast (Bauzeit 1906–1925); er beherbergt heute vier Museen, darunter die größte Kunstsammlung des Landes, und eine Bibliothek. Sehenswert sind außerdem unter anderem die beeindruckend große Metropoliten-Kirche aus dem frühen 19. Jahrhundert und die Krönungskirche. Mehrere Klöster in der Stadt und ihrer Umgebung verdienen ebenfalls Beachtung. Auch einige Denkmäler säumen Plätze und Straßen. Iasi mit seinen vielen Denkmälern, Geburtshäusern, vielen rumänischen Persönlichkeiten, Museen, Kirchen und Klöstern hat sich zu einer wahren Kulturhauptstadt Rumäniens entwickelt. Die Stadt verfügt auch über Theater, Staatsoper und Philharmonie.
Iasi ist eine der wenigen Städte in einem von der Orthodoxen Religion geprägten Land, die über 100 Kirchen zählt.
Es gibt schöne Parks und Gärten, bunte Einkaufszentren und Märkte, moderne Kinos und Nachtclubs, sowie viele interessante Restaurants und Cafés. Die Stadt verfügt auch über ein Straßenbahnnetz. Iasi besitzt auch einen internationalen Flughafen.

 
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Universität Craiova


Studiengänge: Humanmedizin, Pharmazie

Unterrichtssprache: Englisch

Studiengebühren: 5000€ pro Jahr

Universität Craiova


Studiengänge: Humanmedizin, Pharmazie

Unterrichtssprache: Englisch

Studiengebühren: 5000€ pro Jahr

Universität Craiova, Rumänien

Medizinische Universität Craiova

Studiengänge:

·         Humanmedizin - Auf Englisch (50 Studienplätze)

·         Pharmazie - Auf Englisch (30 Studienplätze)

Studiengebühren:

 ·         Humanmedizin: 6 Jahre - zurzeit 5000€ pro Jahr

 ·         Pharmazie: 5 Jahre - zurzeit 5000€ pro Jahr

 

 

Bewerbung: Nur zum WS möglich. Es gibt keine Aufnahmeprüfung, sondern ein Bewerbungsauswahlverfahren. Bewerber müssen einen Englischtest ablegen (im September), bei dem geprüft wird, ob der Student im Besitz ausreichender Englischkenntnisse ist, um dem Unterricht folgen zu können. Dieser Englischtest ist nicht sehr schwer. Meist reicht das bereits in der Schulzeit erworbene Englisch aus um diesen Test problemlos zu meistern.

Die Universität Craiova ist eine staatliche Universität in der rumänischen Stadt Craiova mit insgesamt 25.000 Studenten und rund 2.000 wissenschaftlichen Angestellten. Sie wurde 1966 gegründet und ist im ehemaligen Justizpalast der Stadt untergebracht und umfasst insgesamt 16 Fakultäten.

Craiova (deutsch Krajowa) ist die größte Stadt in der historischen Region Kleine Walachei und Hauptstadt des Kreises Dolj in Rumänien. Craiova liegt im Westen der Walachischen Tiefebene, am linken Ufer des Flusses Jiu. Die Stadt hatte zur Volkszählung 2002- 302.601 Einwohner. Der Name Craiova kommt aus dem Slawischen und bedeutet etwa „Königsstadt“.

Auf dem Gebiet der heutigen Stadt bestand seit etwa 400–350 v. Chr. eine dakische Siedlung mit dem Namen Pelendava. Zu Beginn des 2. Jahrhunderts n. Chr. errichteten die Römer hier ein Lager. Dieses ist in der Tabula Peutingeriana aufgeführt. Craiova war seit dem 15. Jahrhundert die Residenz des Ban von Craiova. Die Herrscher gehörten der Adelsfamilie Craiovești an, aus der mehrere Fürsten der Walachei hervorgingen. Zu ihrem Besitz gehörten mehr als 100 Dörfer in der Kleinen Walachei. Von 1718 bis 1738 gehörte Craiova zu Österreich. 1735 lebten in Craiova ca. 4.000 Einwohner. 1801 wurde es von den Türken geplündert. 1858 vereinigten sich die Fürstentümer Walachei und Moldau. Damit verlor Craiova seine Funktion als traditionelle zweite Hauptstadt des Fürstentums Walachei neben Bukarest. Die Stadt war jedoch ein bedeutendes Handelszentrum und zum Zeitpunkt der Vereinigung mit 25.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt des Landes nach Bukarest. Im Ersten Weltkrieg war Craiova von 1916 bis 1918 von deutschen und österreichisch-ungarischen Truppen besetzt. Lange Zeit war die Stadt von Handwerk und kleinen Produktionsstätten geprägt. Seit Beginn der 1960er Jahre setzte eine planmäßige Industrialisierung ein.

Es gibt viele Restaurants, Cafés und Bars. Die Speisekarten ändern sich je nach Jahreszeit. Zur Fortbewegung in der Stadt dienen ein relativ gut ausgebautes Nahverkehrsnetz, bestehend aus Bussen und Trambahnen. Auch mit einem Taxi kann man sich meist preisgünstig fortbewegen.