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Pommersche Universität Stettin


Studiengänge: Humanmedizin und Zahnmedizin

Unterrichtssprache: Englisch

Studiengebühren: 10000€ - 13800€ pro Jahr

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Pommersche Universität Stettin


Studiengänge: Humanmedizin und Zahnmedizin

Unterrichtssprache: Englisch

Studiengebühren: 10000€ - 13800€ pro Jahr

Pommersche Medizinische Universität Stettin, Polen

   

 

 

Studiengänge:                                               

·         Humanmedizin - Auf Englisch (120 Studienplätze)

·         Humanmedizin (Asklepiosprogramm) - Auf Englisch (30 Studienplätze)

·         Zahnmedizin – Auf Englisch (30 Studienplätze)

Studiengebühren:

·         Humanmedizin: 6 Jahre – zurzeit 10000€ pro Jahr

·         Humanmedizin (Asklepiosprogramm): 6 Jahre – zurzeit 13800€ pro Jahr

·         Zahnmedizin: 5 Jahre – zurzeit 10000€ pro Jahr

 

Bewerbung: Nur zum WS möglich. Es gibt keine Aufnahmeprüfung, sondern ein Bewerbungsauswahlverfahren.

Eine richtige Aufnahmeprüfung gibt es nicht, sondern ein Bewerbungsauswahlverfahren. Die jeweilige Bewerbung wird mit Punkten bewertet. Es gibt hier zwei Möglichkeiten: Ein Medizinstudium auf Englisch (mit 3 jährigem Praktikum in Polen) und ein Medizinstudium auf Englisch - Asklepios Programm (nur für deutsche Studenten, mit 3 jährigem Praktikum in den Asklepios-Kliniken in Deutschland) Die Anmeldung muss bis Ende Juli erfolgen, die Zusage der Uni ist dann im August. Um einen Platz zu bekommen, sind folgende Voraussetzungen notwendig: Biologie mindestens 2 Jahre + Chemie mindestens 1 Jahr in der Oberstufe. Die Bewerber müssen außerdem mit einem Englischzeugnis nachweisen, ob Sie im Besitz ausreichender Englischkenntnisse sind, um dem Unterricht folgen zu können.

Die Pommersche Medizinische Universität Stettin wurde 1948 gegründet. Historisch gesehen handelt es sich um eine sehr junge Universität, die, wie viele andere Hochschulen, noch keine jahrhundertealte Tradition vorzuweisen hat. Dennoch ist die Pommersche Medizinische Universität wegen ihrer ständigen Entwicklung sowohl in Polen als auch in der Welt anerkannt und genießt ein hohes Ansehen. Gegenwärtig werden an der Pommerschen Medizinischen Universität über 4450 Studierende der Medizin, der Zahnmedizin und Krankenpflege ausgebildet. Unter ihnen sind zur Zeit über 590 Studenten, die im Rahmen des Englisch-Programms in den dortigen Fakultäten Medizin studieren.

Stettin (polnisch Szczecin), im Nordwesten Polens an der Mündung der Oder zum Stettiner Haff gelegen, ist die Hauptstadt der Woiwodschaft Westpommern. Die kreisfreie Stadt ist rund 570 km von Warschau entfernt und steht mit knapp 410.000 Einwohnern die siebtgrößte Stadt in Polen. Die alte Hansestadt besitzt einen der größten Seehäfen des Ostseeraumes und neben mehreren privaten Hochschulen drei staatliche Universitäten, von denen die Universität Stettin eine der größten Hochschulen Polens ist. Zusammen mit der Stadt Kamień Pomorski ist Stettin Sitz des Erzbistums Stettin-Cammin der römisch-katholischen Kirche Polens. Die grenzüberschreitende Agglomeration Stettin hat über 760.000 Einwohner und soll zur europäischen Metropolregion erweitert werden. Der historische Stadtkern, die Altstadt, liegt am westlichen Ufer der Westoder. Um sie herum legt sich die gründerzeitliche Neustadt. Das von diesen beiden eingenommene, dicht bebaute Innenstadtgebiet, hat einen Durchmesser von etwa drei Kilometern. Die angrenzenden Stadtteile sind lockerer bebaut. Jenseits der Westoder liegen die Stadtteile Lastadie und Silberwiese auf den gleichnamigen Flussinseln. Auf dem linken Flussufer grenzt südlich an die Innenstadt Pommerensdorf , westlich die Stadtteile Schwarzow, Torney, Braunsfelde und nördlich Grünhof und Grabow. Die meisten dieser zentrumsnahen Stadtteile sind ehemalige Dörfer, außerdem gibt es Villenkolonien der Vorkriegszeit und Plattenbausiedlungen der 1960er bis 1980er Jahre.

Das Zentrum von Stettin erkundet man am besten zu Fuß. Es gibt einen offiziellen Rundweg, der durch eine rote Linie auf den Bürgersteigen markiert ist. Dieser beginnt am Bahnhof. Die „Hakenterasse“ in Stettin ist eine bedeutende Sehenswürdigkeit der Stadt. Sie befindet sich oberhalb der Oder mit schönem Ausblick über die Flussinseln und den Hafen. Einige Bars und Restaurants dort, laden zum Erholen ein. Das „Königstor“ und das „Hafentor“, sowie auch das Rathaus und die drei mittelalterlichen Kirchen Johannes-, Jakobs- und Peter-Paulkirche, sind ebenfalls einen Besuch wert. Die Altstadt wurde nach dem Krieg nur teilweise wiederaufgebaut. Die alten Gebäude zwischen grauen 50er-Jahre-Plattenbauten und Wohnhäusern, geben der Stadt einen besonderen Reiz. Die Geschäfte in Stettin sind nicht teuer und günstig im Vergleich zu westeuropäischen Einkaufsläden. Auf Märkten oder in kleineren Geschäften kann man meist recht günstig einkaufen. Im Jahr 2003 wurde das Einkaufscenter „Galaxy“ neu errichtet. Hier bekommt man von Designerkleidung, Handtaschen, Schuhen bis hin zu Schmuck, fast alles. Leider hat sich das Preisniveau jedoch stark an Deutschland angepasst. Benzin, Tabakwaren, Alkohol und Lebensmittel sind etwas günstiger als in Deutschland. Es gibt spezielle Geschäfte (z.B. für Alkohol) die 24 Std. geöffnet haben und in denen man auch Milch, Süßes und andere Dinge kaufen kann, aber in der Regel sind die Preise dort etwas teurer als im normalen Supermarkt. Es gibt sehr viele Wechselstuben in Stettin, die man unbedingt nutzen sollte, da der Wechselkurs normalerweise besser ist als in Banken. Unbedingt meiden sollte man Wechselstuben am Bahnhof und in den Einkaufszentren. Dort ist der Wechselkurs meist sehr ungünstig. In Restaurants und Geschäften sollte man unbedingt in „Złoty“ und nicht in Euro bezahlen. Die polnische Küche hat viele Spezialitäten anzubieten. Polnische Fleischprodukte genießen weltweit hohes Ansehen. Zu den bekanntesten Stettiner Brauereien zählt „Bosman“. „Trinkhonig“ ist eine altpolnische Spezialität. Lebensmittel und Restaurantbesuche sind in Stettin sehr preiswert. Sehr empfehlenswert sind auch Restaurants und Bars, die in Sehenswürdigkeiten untergebracht sind. Für Nachtschwärmer steht eine große Anzahl von Bars, Pubs und Diskotheken zur Verfügung (z.B. Club Hormon, Tiger Pub, City Hall, Rockers Club, Baila-Club und viele mehr). Zur Fortbewegung, innerhalb des Stadtgebiets, dient ein umfangreiches Straßenbahnnetz und einige Buslinien. In der Stadt verkehren insgesamt zwölf Straßenbahnlinien. Überall gibt es auch Taxen, die recht preisgünstig sind.

 
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Medizinische Universität Breslau


Studiengänge: Humanmedizin und Zahnmedizin

Unterrichtssprache: Englisch

Studiengebühren: 11500€ - 13500€ pro Jahr

Medizinische Universität Breslau


Studiengänge: Humanmedizin und Zahnmedizin

Unterrichtssprache: Englisch

Studiengebühren: 11500€ - 13500€ pro Jahr

Medizinische Universität Breslau, Polen

Medizinische Universität Breslau

Studiengänge:                                               

·         Humanmedizin - Auf Englisch (150 Studienplätze)

·         Zahnmedizin – Auf Englisch (30 Studienplätze)

Studiengebühren:

·         Humanmedizin: 6 Jahre – zurzeit 11500€ pro Jahr

·         Zahnmedizin: 5 Jahre – zurzeit 13500€ pro Jahr

 

 

Bewerbung: Nur zum WS möglich. Es gibt keine Aufnahmeprüfung, sondern ein Bewerbungsauswahlverfahren.

Eine richtige Aufnahmeprüfung gibt es nicht, sondern ein Bewerbungsauswahlverfahren. Die jeweilige Bewerbung wird mit Punkten bewertet. Die Anmeldung für Humanmedizin muss bis 25.Juli und für Zahnmedizin bis Ende August erfolgen, die jeweilige Zusage der Uni erfolgt dann im September. Um einen Platz zu bekommen, sind folgende Voraussetzungen notwendig: Biologie und Chemie als Leistungskurs und Physik oder Mathematik in der Oberstufe. Die Bewerber müssen außerdem mit einem Englischzeugnis nachweisen, ob Sie im Besitz ausreichender Englischkenntnisse sind, um dem Unterricht folgen zu können.

Die Medizinische Universität Breslau ist einer der renommiertesten staatlichen Universitäten für Medizin in Polen. Sie besteht aus fünf Fakultäten: Medizin, Zahnmedizin, Pharmazie, Gesundheitswesen und berufliche Weiterbildung. Insgesamt arbeiten 1093 Professoren und Dozenten an der Universität und 5700 Studenten gehen ihrem Studium nach. Die Universität besitzt 39 internationale Abkommen mit ausländischen Universitäten, mit welchen zusammengearbeitet wird. Es besteht ein reger Austausch von Studenten, wie auch von Dozenten, innerhalb des Socrates/Erasmus Programm der EU. Speziell hervorzuheben sind Frankreich, Deutschland, Italien, Schweden, Spanien, Niederlande und England. Das Medizinstudium in englischer Sprache wird seit 2003 angeboten. Der Studiengang entspricht dem gemeinsamen europäischen Standard medizinischer Ausbildung, bestehend aus 6 akademischen Jahren inklusive vorklinischer und klinischer Studienabschnitte. Der Lehrkörper umfasst hochqualifizierte und sehr gut ausgebildete Lehrkräfte, die in kleinen Gruppen unterrichten, wodurch eine individuelle Lehre möglich ist. Der Theorieunterricht findet in Gruppen von 10-12 Personen statt, während der Unterricht im klinischen Bereich in Gruppen von 4-5 Personen durchgeführt wird.

Breslau (polnisch Wrocław),  liegt in der niederschlesischen Tiefebene auf einer Höhe von circa 111 Meter zwischen dem Katzengebirge im Norden und den Sudeten im Süden. Vier Nebenflüsse der Oder fließen durch das Stadtgebiet: Ohle, Lohe, Weide und Schweidnitzer Weistritz. Gebaut zwischen zahlreichen Kanälen, liegt die Stadt auf zwölf Inseln, verbunden durch 100 bis 300 Brücken, je nach zu Grunde gelegten Kriterien. Aufgrund der zahlreichen Brücken und Stege wird die Stadt auch als „Venedig Polens“ bezeichnet. Breslau im Südwesten von Polen gelegen, ist mit über 630.000 Einwohnern nach Warschau, Krakau und Łódź die viertgrößte Stadt des Landes, Verwaltungssitz des gleichnamigen Landkreises sowie Hauptstadt der Woiwodschaft Niederschlesien. Als Hauptstadt der historischen Region Schlesien ist die kreisfreie Großstadt an der Oder Sitz eines römisch-katholischen Erzbischofs und eines evangelischen Diözesanbischofs. Mit zahlreichen Unternehmen, Hochschulen, Forschungsinstituten, Theatern und Museen bildet Breslau das wirtschaftliche, kulturelle und wissenschaftliche Zentrum Niederschlesiens. Mit ihrer wechselvollen Geschichte zwischen Deutschen und Polen, den zahlreichen historischen Bauten, Parkanlagen und Plätzen ist die Stadt heute Anziehungspunkt für Besucher aus aller Welt. Breslau war 2012 einer der Austragungsorte der Fußball-Europameisterschaft und ist 2016 Kulturhauptstadt Europas sowie Verleihungsort des Europäischen Filmpreises.

Breslau besitzt einige Theater, eine Oper, eine Operette sowie eine Philharmonie, ein Musikforum und ein Puppentheater. Die Stadt verfügt über eine große Anzahl von Museen, die teils auf eine jahrhundertelange Geschichte zurückblicken können. Das größte und bekannteste ist das 1947 gegründete Nationalmuseum für bildende Kunst. Jedes Jahr gibt es eine sehr große Anzahl von Festivals (Jazz Festival, Bierfestival, Filmfestival, Theaterfestival und viele andere mehr.) Breslau ist nicht nur eine der schönsten Städte Polens, sondern auch ein Shoppingparadies. Von modernen Einkaufszentren bis hin zu traditionellen Geschäften, gibt es für „Shoppingfreunde“ einiges zu entdecken. Das wohl bekannteste Einkaufszentrum Breslaus ist die „Galeria Dominikańska“. Wer hier einen Einkaufsbummel startet, findet dort über 100 Geschäfte vor. Interessant ist auch das Einkaufszentrum „Renoma“, mit 120 Geschäften, vielen Cafés und Restaurants. Sehr beliebt bei den Einheimischen ist der „Zieleńskiego-Markt“, der sich in der Nähe des Hauptbahnhofs befindet. Er gilt als der größte Markt der Stadt und bietet eine abwechslungsreiche Palette von vielen Produkten an. Für das leibliche Wohl hat die polnische Küche viele Spezialitäten anzubieten. Polnische Fleischprodukte genießen weltweit hohes Ansehen. Lebensmittel und Restaurantbesuche sind in Breslau sehr preiswert. Mit 141.000 Studenten der verschiedenen Hochschulen, ist Breslau nachts eine sehr lebendige Stadt. Die meisten Kneipen und Clubs befinden sich in der Gegend um den alten Marktplatz, im Zentrum der Stadt. Fünf Minuten vom Marktplatz entfernt, in der „Niepold-Passage“, gibt es etwa ein Dutzend Kneipen und Pubs. Erwähnenswert ist dort der „Club WZ“, wo häufig Veranstaltungen mit bekannten Künstlern stattfinden. Zur Fortbewegung dienen Trambahnen und Busse und auch zu Fuß kann man viele interessante Lokalitäten erkunden.